Renate Fecher Dipl. Sozialpädagogin

Wellness, Reiki-Meisterin, Coaching, Energetisches Heilen, Channeling, Spiritualität und Medialität, Beratung in Erziehungsfrage




Meditation

 

Ruhe und Gelassenheit für Dich 

Multitasking ist das Phänomen unserer hektischen Zeit. Gedanken und Emotionen folgen so schnell hintereinander, dass der Eindruck entsteht, mehrere Sachen gleichzeitig zu denken. Dies kostet enorm viel Kraft, und es geht die Klarheit, ebenso wie die innere Entspannung und Ruhe verloren. Denn tatsächlich ist unser Geist nur in der Lage eine einzige Sache zugleich zu denken. Und so bedeutet Multitasking nur, dass Dein Geist hin und her springt wie ein kleiner Affe in den Bäumen.

 

Was ist Meditation?

Meditation kann man als eine spirituelle Praxis verstehen, mit der man durch Konzentrationsübungen tiefe Entspannung und veränderte Bewusstseinszustände erreichen kann. Du richtest Deinen Geist auf einen einzigen Aspekt aus und bringst ihn so zur Ruhe.

 

In dieser Ruhe wirst Du frei von Stress und Belastungen. Du fühlst Frieden, Freude, Liebe und Glück und erreichst Klarheit und Gelassenheit für die Anforderungen Deines Alltags. In diesem Zustand des EinsSeins mit Dir selbst kannst Du leichter neue Lösungsansätze finden. Mit etwas Übung im meditieren erneuert eine Minutenentspannung mit hoher Effizienz Deine Konzentration und Dein Leistungsvermögen.

 

Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Meditationstechniken.

Bei mir findest Du die, für Dich und Deinen Alltag angepasste Meditationsart.

Workshops 2-3 Stunden max. 8 Teilnehmer

·     Stille Meditation

·     Bewegungsmeditationen (verschiedene)

·     Atemmeditationen

·     Gehmeditation

·     Meditation am Arbeitsplatz

 pro Einheit 20 €

 

Meditations- und Entspannungstechniken

 

1,5 Stunden max. 8 Teilnehmer

·     Autogenes Training (seit 1985) 

·     Traumreisen

pro Einheit 20 €




GedankenStille

 

Ich sitze da mit übereinander gekreuzten Beinen, die Gedanken schlagen Purzelbäume und rasen in unbestimmten Tempo im Kreis. Als ich bemerke, dass ich über dieses Problem zum dritten Mal nachdenke und keine neuen Errungenschaften in meinem Kopf dazu auftauchen, schreie ich ein innerliches Stopp! Sei still! meinem eigenen Kopf zu. Augenblicklich wird es still, nein eher leise. Nur ganz langsame, zaghafte kleine Gedanken tauchen auf. Hin und wieder traut sich noch ein letzter aufgeblasener Gedanke dazwischen und dann wird es tatsächlich ruhig.

 

Ich lausche der Stille. Denn mein Vorhaben in dieser Stunde ist das Meditieren. Nichts neues für mich, ich meine die Meditation und diesen Ablauf. Fast jedes Mal beginnt sie mit diesem atemberaubenden Krach. Eine aufgebauschte Revolution, die sich wohl den ganzen Tag dort oben im Kopf abspielt, nur in der vermeintlichen Stille werde ich ihr gewahr.

 

Ich genieße, nehme meinen Kopf wahr, mein Herz, beobachte den Atem. Alles versickert langsam, die Geräusche der Nachbarn, mein Körper, die Gedanken und dann beginnt es, dieses berauschende Gefühl. Diese Droge, sie breitet sich aus. Es fühlt sich an, als ob man viel zu schnell mit dem Motorrad in eine Kurve fährt und der Adrenalinpegel steigt. Dann beginnt sich im Kopf eine Leere, ein Licht, ein Glühen auszubreiten. Einschätzung der nächsten Kurve, wie schnell kann ich sie nehmen und nach der 5. Kurve bin ich im Vollrausch. Ganz und gar im Hier und Jetzt.

 

Nur, dass hier gar keine Kurven sind und keine Drogen. Hier ist Regungslosigkeit, außer dem Atem der meinen Brustkorb leicht anhebt und senkt. Diese Klarheit im Kopf, die sich wie ein Strahlen ausbreitet.

 

Irgendwann werde ich wie von selbst langsam in die Lebenswelt zurückgeführt. Gedanken da sind sie wieder. Manche wichtig, andere die reinen Schwätzer. Wiederholungen, schlimmer wie im Fernsehen.

 

Renate Fecher